Der Onkel mit dem Holzvergaser

Rainer Holbe (oben rechts) mit seiner Rasselbande

Eine Kindheit zwischen Krieg und Frieden

 

Rainer Holbe schildert für sein neues Buchprojekt seine Kindheit im böhmischen Komotau, die Vertreibung 1945 und ds Leben auf einem Bauernhof in der Altmark. Nach der Flucht aus der Sowjetzone lebte die Familie im vom Krieg zerstörten Frankfurt. Ein Abenteuer-Paradies für den Jungen, der sich mit seiner Rasselband im Stadtwald herum trieb, die Eröffnung des Goethe-Hauses aus nächster Nähe erlebte, den „Faust“ auswendig lernte und als Statist in der Oper die „Aida“ über die Bühnenbretter schleppte.
Das Buch erscheint voraussichtlich 2016.

Rainer Holbe

Redaktionsbüro Rainer Holbe

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