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Letztes Interview mit

Udo Jürgens

Interview mit Udo Jürgens

Zum 80. Geburtstag von Udo Jürgens sprach Rainer Holbe für die Frankfurter Rundschau mit dem Sänger und Komponisten über gemeinsame Zeiten, die Weisheit des Alters und die Schlagkraft, die Lieder haben können.

 

Das Gedächtnis der Nation

 

Das Gedächtnis der Nation

In dem von ZDF und „Stern“ betreuten Zeitzeugen-Archiv spricht Rainer Holbe über seine Kindheit im Krieg, die ersten Jahre in Frankfurt und seinen Job als Journalist bei der Zeitung, in Radio und Fernsehen.

 

Aktuelle Projekte

 

Rainer Holbe (rechts oben) schildert für sein neues Buchprojekt seine Kindheit im böhmischen Komotau, die Vertreibung 1945 und das Leben auf einem Bauernhof in der Altmark.

 

Veröffentlichungen

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Biografisches

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Persönliches

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Presseschau

Presseschau
Rainer Holbe, am 10. Februar 1940 im böhmischen Komotau geboren, begann seine journalistische Laufbahn bei der "Frankfurter Rundschau", ehe er für Illustrierte, Radio (Hessischer Rundfunk, Antenne Bayern, Radio Luxemburg) und Fernsehen (ZDF, RTL, SAT.1) arbeitete. Seine Show "Starparade" gehörte zwölf Jahre zu den beliebtesten Sendungen des ZDF. Neben Talk-Shows - wie die vom Grimme-Institut ausgelobte "Die Woche" - und dem Frühstücksfernsehen moderierte er bei RTL die Reihe "Unglaubliche Geschichten" und bei SAT.1 "Phantastische Phänomene". In diesen Serien suchte er für scheinbar paranormale Vorgänge nach naturwissenschaftlichen Erklärungsmodellen. RH ist Autor zahlreicher Bücher unterschiedlichster Thematik und wurde mit der "Goldenen Kamera" ausgezeichnet.
RH lebte von 1974 bis 2003 in Luxemburg; seit 2003 wieder in Frankfurt. Holbe: "Der Kreis hat sich geschlossen". Dem Großherzogtum und seinen dortigen Freunden bleibt er weiterhin - auch als ständiger Mitarbeiter des "Luxemburger Wort" - verbunden.

Mit "Niemand stirbt für immer" veröffentlichte Holbe seinen ersten Dokumentar-Roman, in dem er sich mit möglichen postmortalen Zuständen beschäftigt. Mit dem Buch "Mitgeschöpfe - Die geheimen Kräfte der Tiere und Pflanzen" wirbt er für eine neue Form der Partnerschaft zwischen allen Lebewesen des Planeten. Beide Bücher sind im Herbig-Verlag, München, erschienen und in mehrere Sprachen, u. a. Koreanisch, übersetzt. Holbes journalistische Arbeit gilt diversen Informationsmedien; er ist u.a. Kolumnist des "Luxemburger Wort". Eine Zusammenfassung der schönsten Kolumnen ist unter dem Titel "Es ist Wochenende - Erkenntnisse eines Flaneurs" 2001 in der èditions-saint-paul in Luxemburg erschienen. Der zweite Teil "Es ist Wochenende - Die kleinen Freuden des Lebens" wurde 2003 veröffentlicht.

Für sein publizistisches Gesamtwerk erhielt Holbe in der Universität Bern den renommierten Schweizerpreis.

Weitere biografische Notizen siehe Munzinger-Archiv/Internat. Biograph. Archiv K 016934-2 Holb-ME 1, Kress-Report-Archiv und "Wer ist wer - Das deutsche Who is who?"